Das Gehirn ist nicht ein Gefäß, das gefüllt werden muß,
sondern ein Feuer, daß gezündet werden will.
Sagte schon Plutarch (griechischer Philosoph)
Wenn es um Ideen geht, kreatives, oder auch einfach nur eine Lösung, fangen die Meisten an zu denken.
Höchst angestrengt… versuchen akribisch jetzt gleich, auf die eine Lösung zu kommen.
Aber ist das der beste Weg?
In unserer Welt gibt es mehr als pure Logik.
(und das sag ich, wo ich die meiste Zeit meiner Arbeitswelt in der IT-Branche verbracht habe)
Das haben einer Idee selbst kann man nicht managen.
Kein tool, keine technik, die dir erlaubt, genau die richtige idee zu haben, die du jetzt brauchst.
Doch was geht ist, die Umgebung schaffen, da mit du ganz viele Ideen hast, zu dem Thema.
Und wenn es die 20., was sag ich, 100. Idee ist, die dann gut genug ist, um umgesetzt zu werden, dann bist du erfolgreich.
Wenn du zwanghaft 3 herauswürgst, die einfach nicht passen. Dann hast du versagt.
Also, wie schaffe ich nun eine Ideenreiche Umgebung?
Das wohl wichtigste ist Toleranz.
Gegenüber dir, deinen Ideen, und deiner Umgebung.
Denn nur, wer sich erlaubt, auf nicht schon abgenutzten Terrain zu gehen, die Gedanken schleifen zu lassen, wird es schaffen, neues zu kreieren.
Der Trick eines jeden kreativen, ist einfach so viele Ideen wie möglich zu haben.
Und diese auch der Welt mitzuteilen.
Keine Angst davor zu haben, was retour kommt.
Je ausgefallener die Idee am Anfang klingen mag, desto mehr Potential ist möglicherweise in ihr versteckt.
Die wahrscheinlichste Lösung hat wer anderer sicher auch schon mal gehabt.