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Nov 2010 23

Ever sit in a office room, with a lot of people, and don’t really know why you were even invited?

Specially Europe has a culture, to organize much more meetings than needed.
As you should value the time of your colleges, here’s my list of recommendations for meetings:

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Jul 2010 06

comic von xkcd

Okay, das ist nun vielleicht ein Developer Witz.
Wichtig dabei, der Name ist unmöglich.

Also,
Man sagt, suche dir einen Namen, der sich einprägt.
Man sagt, suche dir etwas, dem nichts Negatives anhaftet.
Man sagt, suche dir einen Namen, mit dem die Leute Ideen verbinden.
Mit dem sich die Leute etwas Vorstellen können.
(hier geht’s übrigens um Firmennamen Smile)

Und ganz wichtig: Dein Firmenname sollte dein Credo, deine Werte, deiner Idee entsprechen. Das Schlussendlich die Marke mit den Werten verbunden werden.

Okay.
Nun, was ist, wenn sie nun von einer Firma hören, die sich
“Everything Everywhere” nennt?

Was glaubst du, verkauft diese Firma? Alles? Überall?

Und was sagt ein Mitarbeiter, wenn du ihn fragst wo er arbeitet?
”Everywhere”.

Auf jeden Fall, weiß ich, was ihr erstes Produkt sein wird.
“Anything”.

Und, nun glaubst du vielleicht, ich hab das erfunden?

Nix da.
Diese Firma gibts. Es ist die größte Mobilfunkfirma Englands.
http://everythingeverywhere.com
Das Joint Venture aus T-Mobile & Orange.

Also dann wünsch ich mal viel glück mit dem Namen.
Muss ja eine sehr kreative Agentur gewesen sein.
Kann mir richtig den Dialog vorstellen.

“What does your company do?”
”We provide Everything Everywhere”
”Perfect. Thats our name.”

postimg
Jun 2010 29

Mint hat da eine nette Statistik aufgestellt.

Nennt sich The Economics of the World Cup.

Im Prinzip sagen sie darin, dass ein World Cup ein ziemlich verlustreiches Event ist.

Z.b. in Südafrika sind die direkten Einnahmen ca. 1 Bn USD.
Hingegen die Ausgaben sind um die 6 Bn USD, wenn man Stadionbau & Infrastruktur mit einberechnet.

Warum also so ein Schauspiel organisieren?

Querverkäufe.
Die Einnahmen sind nicht unbedingt immer direkt.
Billigfluglinien überleben nur deswegen.
Bei einer WM geht es hier hauptsächlich um die Sporttouristen, und den touristischen Werbeeffekt. Sieht man ja ganz leicht in den ganzen Fernsehdokumentationen, die über Afrika derzeit berichten.

Ein bisschen komplexer sind da dann schon die Einflüsse, wenn es um Öffentlichen Verkehr, das einzelne Auto und deren kosten für die Stadt sind.

Ein Mann hat das nun genau in Zahlen gefasst. was bringt es, den preis eines Ubahn Tickets zu erhöhen?
Was bringt es, Mautgebühren für die Innenstadt zu verlangen?

Er weiß es. Charles Komanoff hat das ganze für New York geschafft.
Und das beste daran?
Er hat das ganze Excel sheet (ganze 50 Tabs hat das Ding) zum gratis Download freigegeben.
Ein Artikel im aktuellen Wired Magazin hat ihn Portraitiert.

Lesenswert.
Vielleicht willst gerade Du es adaptieren für Wien?
Ich würd mich freuen.

Thanks for lrargerich for allowing me to use the Picture.

postimg
Apr 2010 14

Einfach. Nicht?

Den Leitsatz haben schon viele beherzigt…
Und manche gehen exakt den entgegengesetzten Weg, und glauben damit Erfolg zu haben.
Das wohl bekannteste Beispiel hier ist die Musikindustrie…

Ja, man muss gestehen, sie haben das Zeitalter der wenigen Kommunikationskanäle, wie Radio und Fernsehen wirklich dominiert.
Thriller von MJ war wirklich wohl der perfekteste Marketing Hype der Geschichte. Sie wussten genau, welche Knöpfe zu drücken sind, damit etwas ein riesen Erfolg wird.
Damit haben sie über dem 100-fachen des Produktionsbudget eingespielt…
Das mit 750.000$ wohl weit über dem heutigen einer Band ist.

Und dann? Weinen, Klagen, und das allerbeste: der Kunde ist der Böse. Ganz klar. Ihr Modell muss ja das richtige sein. Hat es doch über ein halbes Jahrhundert funktioniert. Kreative Lösungen? Out of the Box denken? Nein danke!

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