postimg
Nov 2012 04

So,

have you ever experienced, being in another country, walking around the city and you want to look up where to eat next?
Use this awesome app that gives you great recommendations, or post that moment to your favorite social network?

So in the next moment, you are searching for a wifi sign, Starbucks or McDonalds?

What would you pay, to always have a great internet connection to your gadgets on trips?

I believe, it is not enough nowadays to have maybe an slow (and extremely expensive) internet connection for your laptop when you are back in the hotel. The digital native has his smartphone, the apps he loves, his tablet. All these devices have a wifi.

So what to do about this?

There are already a bunch of devices that solve the technical part. called Mi-Fi, they have a tiny wifi router, and a 3G modem in one tiny device. Perfect. But they are only marketed mostly for locals. so that you have access to the Internet, when most of your devices anyway have a 3G connection.

Here is the Idea:

Get some 2-4$ per day subscriptions from local Telcos, put them in the Mi-Fi’s and rent them out to the digital addicted’s away from home.

So, now, if you say, “but there are companies doing exactly that”.
I answer: They do it wrong. With prices per day from 8 Bucks upwards, this is much too expensive. And also there you have to order the devices before your trip. And when i am at home with my backbone connection, digging through Hi-Res pictures of the hottest sightseeing spots of my next trip, i totally do not experience the problem they are solving. Best time to sell your stuff is when your customers are in big pain.

So think about, if you put these devices in a nice machine, in the baggage-claim area of the Airport, that charges you 8 Bucks per hour for accessing the web. They just need to put in their credit card, and off they go. Paying for every day, until returned to the same Machine. Easy as that. Want to keep the device for home? No problem. We charge your card for that.

That’s having a solution when the problem comes, as easy as possible, with perfect usability in mind.

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Some more hints on that:

Customer tests:
Discussed with some conference goers that would love to have that.
Partners:
There are telcos having 2 bucks per day sim cards for you. start with them.
Charging:
Yeah, these devices need also charging. As all smartphones work nowadays with an USB charger, most of them with a micro-usb, just give the selection to get the cable with the device.
Early Resellers:
Space on the airport is expensive. Maybe you start with conference organizers as a service the visitors can rent. Or with hotels and Tourist organizations. Like when they are picked up from the airport “here is your internet. works in the whole country”.

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Remarks:

I have much too much ideas to do them all, so occasionally i post them here for everybody to pick up. If you want me as a mentor, just drop me a line.
I do not want shares or anything from it, but i would love to get invited to the launch party or some love from your website.

Thanks to andi for the feedback on this.
And thanks to florian for the cool picture.

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Jul 2010 02
Das Gehirn ist nicht ein Gefäß, das gefüllt werden muß,
sondern ein Feuer, daß gezündet werden will.
Sagte schon Plutarch (griechischer Philosoph)
Wenn es um Ideen geht, kreatives, oder auch einfach nur eine Lösung, fangen die Meisten an zu denken.
Höchst angestrengt… versuchen akribisch jetzt gleich, auf die eine Lösung zu kommen.
Aber ist das der beste Weg?
In unserer Welt gibt es mehr als pure Logik.
(und das sag ich, wo ich die meiste Zeit meiner Arbeitswelt in der IT-Branche verbracht habe)
Das haben einer Idee selbst kann man nicht managen.
Kein tool, keine technik, die dir erlaubt, genau die richtige idee zu haben, die du jetzt brauchst.
Doch was geht ist, die Umgebung schaffen, da mit du ganz viele Ideen hast, zu dem Thema.
Und wenn es die 20., was sag ich, 100. Idee ist, die dann gut genug ist, um umgesetzt zu werden, dann bist du erfolgreich.
Wenn du zwanghaft 3 herauswürgst, die einfach nicht passen. Dann hast du versagt.
Also, wie schaffe ich nun eine Ideenreiche Umgebung?
Das wohl wichtigste ist Toleranz.
Gegenüber dir, deinen Ideen, und deiner Umgebung.
Denn nur, wer sich erlaubt, auf nicht schon abgenutzten Terrain zu gehen, die Gedanken schleifen zu lassen, wird es schaffen, neues zu kreieren.
Der Trick eines jeden kreativen, ist einfach so viele Ideen wie möglich zu haben.
Und diese auch der Welt mitzuteilen.
Keine Angst davor zu haben, was retour kommt.
Je ausgefallener die Idee am Anfang klingen mag, desto mehr Potential ist möglicherweise in ihr versteckt.
Die wahrscheinlichste Lösung hat wer anderer sicher auch schon mal gehabt.

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Jun 2010 29

Mint hat da eine nette Statistik aufgestellt.

Nennt sich The Economics of the World Cup.

Im Prinzip sagen sie darin, dass ein World Cup ein ziemlich verlustreiches Event ist.

Z.b. in Südafrika sind die direkten Einnahmen ca. 1 Bn USD.
Hingegen die Ausgaben sind um die 6 Bn USD, wenn man Stadionbau & Infrastruktur mit einberechnet.

Warum also so ein Schauspiel organisieren?

Querverkäufe.
Die Einnahmen sind nicht unbedingt immer direkt.
Billigfluglinien überleben nur deswegen.
Bei einer WM geht es hier hauptsächlich um die Sporttouristen, und den touristischen Werbeeffekt. Sieht man ja ganz leicht in den ganzen Fernsehdokumentationen, die über Afrika derzeit berichten.

Ein bisschen komplexer sind da dann schon die Einflüsse, wenn es um Öffentlichen Verkehr, das einzelne Auto und deren kosten für die Stadt sind.

Ein Mann hat das nun genau in Zahlen gefasst. was bringt es, den preis eines Ubahn Tickets zu erhöhen?
Was bringt es, Mautgebühren für die Innenstadt zu verlangen?

Er weiß es. Charles Komanoff hat das ganze für New York geschafft.
Und das beste daran?
Er hat das ganze Excel sheet (ganze 50 Tabs hat das Ding) zum gratis Download freigegeben.
Ein Artikel im aktuellen Wired Magazin hat ihn Portraitiert.

Lesenswert.
Vielleicht willst gerade Du es adaptieren für Wien?
Ich würd mich freuen.

Thanks for lrargerich for allowing me to use the Picture.

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Mar 2010 18

Bin gerade am lesen.
Das neueste Buch ist “Die Kreative Revolution” von einem Herrn Wolf Lotter.
Seinerseits Redakteur beim Magazin “Brand Eins”. Dass ich nun ja um alles Liebe.
Hat definitiv eines der Besten Texte über Kreativität und Out-of-the-Box denken. Und das sogar monatlich.

Doch nun zurück zum Buch.
Auch wenn ich seinen Standpunkt in fast allen Dingen teile, in einem muss ich ganz wehement wiedersprechen…

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